Mr Ekko

Pedigreename: Ekko vom Domizil

Geburtsdatum: 23. November 2009

Mutter: Banja vom Dammendorfer Park

Vater: Dino vom Schäferliesel

Stammbaum:

Ausbildungskennzeichen: BH/VT

Gesundheit: HD noch zugelassen, ED fast normal, CES im Bereich des

5. und 6. Lendenwirbels

Nach Marks Tod stand der Entschluss bald fest, dass wieder ein Deutscher Schäferhund als Ergänzung zu meiner Doberdame hier einziehen soll. Nach den Erlebnissen mit Mark, sollte es aber kein Hund mehr aus der Hochzucht sein.

 

Über eine Bekannte wurde ich auf Ekkos Züchterin aufmerksam - Ostblut mit etwas Leistungslinie. Klang gut, sah vielversprechend aus und nach ein paar Telefonaten begab man sich auf die fast 600km Reise um sich persönlich kennen zu lernen. Welpen und Hündin machten einen guten Eindruck und so wurde man sich schnell einig, der kleine Graue mit dem blauen Halsband sollte zu uns ziehen.

 

Im Januar 2010 haben wir unseren Mr Ekko nach Hause geholt. Ein munterer kleiner Kerl aufgeeckt und lernbegierig. Wir hatten große Probleme, wollten sportlich so einiges erreichen eventuell die Zuchtzulassung, doch das Schicksal hatte andere Pläne. Schon mit 10 Monaten hatte Ekko die Standardgröße hinter sich gelassen, das Hauptröntgen zeigte auf dass seine Hüften nicht die besten sind und auch charkterlich entwickelte er sich nicht so stabil, wie ich es mir gewünscht hätte. Wir trainierten dennoch weiter für die Begleithundeprüfung da Ekko ein enormes Talent für die Fährte zeigte und die Hoffnung bestand in diesem Sektor die ein oder andere Prüfung mit meinem 72cm Riesen laufen zu können. Das Training gestaltete sich jedoch immer schwieriger, da Ekko sich in fremder Umgebung kaum Konzentrieren konnte, was uns beide zunehmend frustrierte.

 

Im Herbst 2012 wurde schließlich CES im Bereich des 5. und 6. Rückenwirbels diagnostiziert. Zuerst hatte ich nach dieser niederschmetternden Diagnose vor, Ekko nn endgültig aus dem Training zu nehmen. Doch über den Winter zeigte sich sehr schnell, dass die Arbeit Ekko trotz allem zu sehr fehlte.

Daher nahmen wir im Januar 2013 das Training wieder auf und legten wenigere Monate später die Begleithundeprüfung ab. Von diesem Punkt an geht es für den Burschen aber jetzt nur noch darum, etwas Spaß zu haben und die Muskulatur zu trainieren, damit er noch lange ein schmerzfreies Leben genießen kann, weitere Prüfungen sind nicht mehr geplant.